1985 beendet die 42-jährige Ostberliner Historikerin Rosalind Polkowski ihre Berufstätigkeit, weil sie nicht mehr gegen Bezahlung denken möchte. Als ihr der 78-jährige frühere Funktionär Herbert Beerenbaum vorschlägt, sich von ihm zwei Nachmittage pro Woche seine Memoiren diktieren zu lassen, nimmt sie sein Angebot an. Eigentlich will sie nur tippen, aber sie kann nicht anders, als mit dem Stalinisten zu streiten...