"Einleitung; Psychoanalyse und Schmerz der Dekonstruktion; Der kontextuelle Mangel an Attributen der Normalität; Internalisierte Psychoanalyse als Bewahrung des Kunstwerkes; Begriff der Normalität; Ursachen des Mangels an Attributen der Normalität; Symbolik des Baumes, des Holzes und der Brücke; Symbolik der Schuhe; Symbolik der Puppe; Übernahme der Vaterrolle; Kälte als zynische Naivität; Das poetologische Prinzip der Kälte: Eingriff in den Wortraum und "délire de toucher"; Dramatisierung und Verstosß gegen das Tabu der Unschuld; Kontraste und Ambivalenz der Gefühle; Kreativität und Totemmahlzeit; Universalien und Zwangsvorstellungen; Häßlichkeit und Enthaltsamkeit; Virtuelle Welt und die Allmacht der Gedanken; Isolierung des Helden und die Angst vor dem Tabu; Unbewußter Verzicht auf die erlösende Tat; Grenzen der intertextuellen Entwicklung des Helden; Benutzte Literatur."